Die stärkste KI der EU.
Europäische KI. Europäische Werte für europäische Daten.
Susi läuft standardmäßig auf Mistral — dem stärksten Modell, das die EU zu bieten hat.
Mehr dazu ↓Das Tool für Teamwork mit KI.
Die stärkste KI der EU, kleiner Aufwand, voller Nutzen.
Ein Projekt, mehrere Chats — dennoch alles beisammen.
Mehr dazu ↓Wenn die KI deinen Namen trägt.
Volles Branding, schon für kleine Teams.
Auf eurer eigenen Subdomain, mit eurer eigenen Bibliothek.
Mehr dazu ↓Next-Level-Protokolle.
Zum Beispiel: 25 Minuten Video, in unter einer Minute abgetippt.
Aufnahmen bis zu zwei Stunden. Automatische Sprechererkennung, danach befragbar.
Mehr dazu ↓Sitz in OberösterreichServer in der EUSprachmodell: Mistral, ParisMonatlich kündbar




Sehr unterhaltsame Sprachintelligenz
Die stärkste KI der EU.
Europäische KI. Europäische Werte für europäische Daten.
Susi läuft standardmäßig auf Mistral — dem stärksten Modell, das die EU zu bieten hat. Auf Wunsch können auch andere Modelle genutzt werden. Wird das Modell besser, arbeitet ihr kurz nach der Veröffentlichung automatisch damit. Schreiben, zusammenfassen, protokollieren, im eigenen Wissen suchen — dafür reicht, was Europa baut. Ihr zahlt Nutzung, nicht Instandhaltung.
Demo anfragen- Stärkstes Modell aus der EU
- Entwickelt in Paris
- Betrieb in europäischen Rechenzentren
- Eure Inhalte fließen nicht ins Training
- Kein Server, den ihr betreiben müsst
Teamwork mit KI.
Ein Projekt, mehrere Chats — dennoch alles beisammen. Aufgaben verteilen, Status abrufen, nichts geht unterwegs verloren.
- Einmal sagen. Alle wissen Bescheid.
- Jeder holt sich seine Aufgabe selbst.
- Status auf Zuruf.
Susi gibt aus, was ihr ihr sagt, und führt mit, was gemeldet wird. Nachgefragt wird nur im gemeinsamen Projekt und nur im eigenen Team. Wie im Projekt gearbeitet wird, legt die Projektleitung fest.
Demo anfragenMehr zu Teamwork →Ein Projekt, mehrere Chats — dennoch alles beisammen.
Wenn die KI deinen Namen trägt.
Volles Branding, schon für kleine Teams. Euer Name, euer Gewand, eure Adresse — zum Beispiel auf eurer eigenen Subdomain.
Eure eigene Bibliothek mit eurem Firmenwissen, von euch befüllt und von euch aktuell gehalten. Klare Prozesse, hohe Effizienz. Faire und leistbare Einrichtungspreise statt Entwicklungsprojekt.
Demo anfragenMehr zur eigenen KI →Next-Level-Protokolle.
Zum Beispiel: 25 Minuten Video, in unter einer Minute abgetippt — vom Hochladen bis zum fertigen Transkript.
Aufnahmen bis zu zwei Stunden. Auch wenn die Leitung langsam ist. Wir sind schnell und speichern kein Video bei uns. Automatische Sprechererkennung, und danach befragbar: „Was wurde zum Budget beschlossen?“
Demo anfragenErnaDie Broschüre ist im Entwurf, ich brauch noch die Preise.
HansDie kommen erst nach der Kalkulation.
TeufelDann vertagen wir das Budget auf nächste Woche.
Wonach du vermutlich gesucht hast
Welche KI aus Europa gibt es?
Mehrere. Das stärkste aus der EU kommt von Mistral aus Paris — SUSI läuft standardmäßig darauf. Das Gespräch selbst ist dasselbe, wie man es kennt: du tippst, SUSI antwortet, du schärfst nach. Wer schon einmal mit einer KI geschrieben hat, braucht keine Einweisung.
Der Unterschied liegt daneben. Wo die Daten liegen. Wer die Zugänge verwaltet — ihr selbst, ohne uns. Ob euer eigenes Firmenwissen dabei ist. Und ob ihr am Monatsende ohne Diskussion wieder aussteigen könnt.
Ich möchte eine eigene KI — kann SUSI das?
Ja, wenn du das meinst, was die meisten damit meinen. Nein, wenn du ein eigenes Sprachmodell auf eigener Hardware meinst. Der Unterschied ist wichtig, weil daran hängt, was es kostet und wie gut es arbeitet.
Was „eigen“ in der Praxis heißt. Wer nach einer eigenen KI fragt, will fast immer drei Dinge: Sie soll unsere Unterlagen kennen. Sie soll unseren Namen tragen und unter unserer Adresse erreichbar sein. Und unsere Daten sollen nicht irgendwo landen. Das alles richten wir ein — eure Bibliothek mit eurem Firmenwissen, eure Farben und euer Logo auf eurer eigenen Subdomain, Server in der EU, eure Inhalte fließen nicht in das Training von Modellen.
Was „eigen“ auch heißen kann. Manche meinen ein Modell, das auf eigener Hardware im Haus läuft und mit den eigenen Daten trainiert wurde. Das geht technisch. Nur:
- Die Modelle, die sich auf betreibbarer Hardware sinnvoll betreiben lassen, sind um ein Vielfaches kleiner als die großen. Die Antworten sind entsprechend.
- Die Anschaffung ist der kleinere Teil. Betrieb, Strom, Aktualisierung und jemand, der sich damit auskennt, laufen weiter.
- Ein trainiertes Modell ist ein Standbild. Ändern sich eure Produktunterlagen, müsst ihr nachtrainieren.
- Beim nächsten Modellsprung fangt ihr wieder von vorne an.
Ein Vorteil bleibt. Bei eigener Hardware liegen die Daten im Haus, unter eurer eigenen Kontrolle. Das ist ein echtes Argument — nur trifft es heute auf die wenigsten zu. Wer Microsoft 365, SharePoint, OneDrive, Dropbox oder irgendeinen anderen Cloud-Dienst verwendet, hat seine Daten längst nicht mehr unter dem eigenen Dach. Ausnahmen findet man immer wieder, wenngleich nicht besonders häufig.
Warum wir es anders bauen. Training bringt einem Modell einen Ton bei, kein Wissen — für Wissen ist es der ungenaueste Weg. Die Bibliothek liest bei jeder Frage in euren Unterlagen nach und nennt Dokument und Stelle. Ihr könnt nachprüfen, worauf die Antwort beruht. Aktualisieren heißt: Datei austauschen, fertig. Das ist genauer, das ist billiger, und ihr behaltet die Kontrolle darüber, was drinsteht. Nichts einrichten, nichts pflegen, nichts nachrüsten — und wird das Modell besser, arbeitet ihr kurz nach der Veröffentlichung automatisch damit.
Ausführlich steht das auf Eigene KI für Unternehmen.
Kann eine KI mit unseren eigenen Unterlagen arbeiten?
Ja. Und zwar ohne Training.
Das ist ein verbreitetes Missverständnis: Um eine KI auf das eigene Haus einzustellen, müsse man sie mit den eigenen Daten trainieren. Das ist teuer, langwierig und datenschutzrechtlich heikel — SUSI tut es nicht. Stattdessen wird euer Bestand im Moment der Frage durchsucht und die passende Stelle als Grundlage der Antwort verwendet.
Das hat drei Folgen, die im Alltag mehr zählen als die Technik dahinter: Ein neues Dokument wirkt sofort. Ein entferntes Dokument wirkt sofort nicht mehr. Und jede Antwort lässt sich bis zur Fundstelle zurückverfolgen.
Was kostet eine KI-Lizenz pro Mitarbeiter?
14,90 € netto im Monat für die Einzellizenz. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr. Jeder Zugang hat einen Nutzungsrahmen, den der Mitarbeitende nur als Prozentwert sieht, nie als Betrag — niemand soll vor einer Frage abwägen, ob sie sich lohnt.
Was Company, Org und die eigene Umgebung kosten, steht weiter unten.
Geht das auch als White Label auf unserer Domain?
Ja, und zwar in jeder Größe — vom einzelnen Arbeitsplatz bis zum Unternehmen mit vielen Teams. Euer Name, euer Logo, eure Farben, eure Adresse. SUSI steht nirgends drauf.
Dazu eine eigene Bibliothek, die nur euer Firmenwissen kennt. Die Einrichtungskosten sind fair und leistbar, kein Entwicklungsprojekt. Was ihr beisteuert: eine Adresse, einen Namen, Logo und eine Farbe.
Wofür SUSI im Alltag verwendet wird

Sechs Lagen aus dem Arbeitsalltag — und was SUSI darin tut.
Immer dieselben Fragen
„Wie beantrage ich das? Wer ist zuständig?“ — und immer sind es dieselben drei Leute, die es wissen.
In einer eigenen Umgebung legt ihr eine Wissensdatenbank des Hauses an — Richtlinien, Handbücher, Formulare, eure eigene Website.
Sie wird bei jeder Frage automatisch mitgesucht, ohne dass jemand etwas auswählen muss. Die Antwort nennt das Dokument und die Stelle.
Was war vereinbart?
Zwei Wochen weg, und keiner weiß mehr, worauf man sich geeinigt hat.
Wird ein Projekt mit einem Team geteilt, wird jedes Gespräch darin Teil eines gemeinsamen Gedächtnisses. Der Suchraum ist das Vorhaben, nicht die einzelne Person.
„Worauf haben wir uns bei der Schnittstelle geeinigt?“ „Was ist seit Monatsbeginn passiert?“ Wer aus dem Urlaub zurückkommt, fragt, statt zu lesen.
Das Protokoll schreibt keiner
Alle waren dabei, keiner hat mitgeschrieben.
Aufnahme hochladen, Audio oder Video, bis zwei Stunden. Heraus kommt eine Abschrift mit Zeitangaben und getrennten Sprechern — als Word, PDF, Text oder Markdown.
Der Punkt kommt danach: Das fertige Protokoll wandert per Klick in eure Wissensdatenbank. Ab da ist die Sitzung befragbar — „Was wurde im Juni zum Budget beschlossen?“ — mit Verweis auf die Stelle. Und das Ganze geht schneller, als du es wahrscheinlich je gesehen hast.
Der Chat ist voll
Das Gespräch wird lang, die Antworten werden ungenauer, irgendwann geht gar nichts mehr.
Das ist keine Tarifgrenze. Jedes Sprachmodell hat ein Kontextfenster — ist es voll, endet das Gespräch, oder der Anfang fällt unbemerkt heraus.
SUSI legt das Gespräch per Klick als Dokument in eure Wissensdatenbank. Ein neues Gespräch beginnt leer — und weiß trotzdem, was im alten stand.
„Ich vergesse nichts. Ich räume nur auf — und merke mir, wo ich es hingelegt habe.“
Texte, die nach euch klingen
Das Angebot, der Newsletter, die Kundenantwort — es klingt nur nicht nach euch.
Angebote, Produkttexte, Antworten auf Kundenanfragen. SUSI schlägt vor, du entscheidest — und schärfst im Gespräch nach: „zu förmlich“, „kürzer“, „ohne Konjunktive“.
Word, PDF und Excel entstehen direkt im Gespräch und stehen zum Herunterladen bereit. Was SUSI im Einzelnen kann
Die Neue fängt Montag an
Erste Woche, zwei Neue, und die Person, die sie einarbeiten soll, hat keine Zeit.
SUSI stellt aus dem Bestand des Hauses eine Zusammenfassung zusammen — Abläufe, Zuständigkeiten, Formulare — und gibt sie den beiden an die Hand.
Wer nachfragt, bekommt mehr: Die Wissensdatenbank liegt dahinter, mit Verweis auf die Stelle. Und die Einschulung wiederholt sich nicht — was einmal im Bestand liegt, gilt für die nächsten Neuen genauso.
Vier Arten, damit zu arbeiten
SUSI wird sehr unterschiedlich verwendet. Such dir das aus, was deiner Lage am nächsten kommt.

Der Einzelkämpfer im Homeoffice
Wer allein arbeitet, hat keine Kollegin, die kurz drüberschaut.
- Angebote, Mails und Texte schreiben — im eigenen Ton
- Verträge, Bescheide und lange PDFs zusammenfassen lassen
- Besprechungen und Telefonate aufnehmen und abtippen lassen
- Recherche, Übersetzungen, Bilder
- Eigene Unterlagen in der Bibliothek — die Antwort kennt die Stelle
- Auf Wunsch mit eurem Namen und eurer eigenen Subdomain

Das KMU-Büro
Zwei Leute reichen schon. Ein Team, eine Kanzlei, eine Praxis — alle brauchen dieselben Antworten, aus einer internen KI, die das Firmenwissen kennt.
- Gemeinsames Projekt: Aufgaben verteilen, Status abrufen
- Firmenwissen in der Bibliothek — Richtlinien, Vorlagen, Handbücher
- Fertige Assistenzen für wiederkehrende Aufgaben, einmal eingerichtet
- Protokolle, die das ganze Team nachlesen kann
- Neue Kolleginnen lesen sich selbst ein
- Auf Wunsch mit eurem Namen und eurer eigenen Subdomain

Die Schulungsumgebung
Wer KI unterrichtet, braucht etwas, das man herzeigen kann — nicht erklären muss. Außerdem braucht es Übungsaccounts — und die müssen von einem zum anderen Kurs übertragbar sein.
- Simples Nutzermanagement, ideal für mehrere Kurse pro Monat
- Beispielprompts, für alle Teilnehmer auf einen Klick
- Verschiedene Modelle im selben Werkzeug vergleichen
- Protokolle und Teamarbeit live vorführen
- Eine Umgebung mit eurem Namen statt fremder Konten
- Alles bleibt in der EU — auch die Übungsdaten

Das große Unternehmen mit vielen Teams
Viele Abteilungen, viele Vorhaben — eine Linie.
- Getrennte Projekte je Team, gemeinsame Bibliotheken je Bereich
- Interne KI auf eurer Subdomain, in euren Farben
- Konten und Teams verwaltet ihr selbst
- Eigene Datenbank auf Wunsch
- Auftragsverarbeitungsvertrag, Meldung binnen 48 Stunden, Prüfrecht
White Label gibt es in jeder Größe. Vom einzelnen Arbeitsplatz bis zum Unternehmen mit vielen Teams — euer Name, euer Gewand, eure Subdomain. Das hängt nicht daran, wie viele ihr seid.

Europäische KI — und was das genau heißt
Server in der EU, europäisches CDN, das Sprachmodell von Mistral in Paris. Ohne Google-Dienste, ohne US-Cloud-Hosting. Wo es Ausnahmen gibt, stehen sie hier — nicht im Kleingedruckten.
Wo liegen unsere Daten?
Sitz in Oberösterreich. Server in der EU, für die Website und für SUSI. Das Sprachmodell kommt von Mistral in Paris. Europäisches CDN. Keine Google-Dienste — auch keine Schriften, auch kein Analysewerkzeug. Nur technisch notwendige Cookies, kein Tracking, keine Werbung. Der Schutz vor automatisierten Anmeldungen läuft ohne fremde Dienste.
Beim Aufruf dieser Seite geht keine einzige Anfrage an einen fremden Server. Wer es nachprüfen will: Entwicklerwerkzeuge öffnen, Reiter „Netzwerk“, neu laden.
Eure Gesprächsverläufe werden bei uns geführt, nicht beim Modellanbieter. Auf die naheliegende Kostenersparnis, die eine dauerhafte Ablage dort brächte, verzichten wir bewusst. Eure Inhalte fließen nicht in das Training von Modellen — das steht in den Vertragsbedingungen.
Mandantengetrennt, Datenschutz nach EU-Recht. Eine eigene Datenbank ist auf Wunsch möglich.
Wo verläuft die Grenze?
Die Bilderzeugung läuft in den USA, bei einem Anbieter, der eure Aufträge nicht speichert. Die Websuche läuft über Staan¹, einen europäischen Suchindex.
„Beim Malen schaue ich über den Zaun. Beim Rest bleibe ich daheim."
¹ Staan hat einen Fallback in die USA, wenn zu einem Thema keine Ergebnisse vorliegen.
Was ist mit dem US CLOUD Act?
Der US CLOUD Act verpflichtet amerikanische Anbieter zur Herausgabe von Daten, die sich in ihrem Besitz oder unter ihrer Kontrolle befinden — unabhängig davon, wo sie gespeichert sind. Entscheidend ist also nicht, wo der Server steht, sondern wer die rechtliche und tatsächliche Kontrolle hat.
Für einen europäischen Anbieter gilt Art. 48 DSGVO: Eine Anordnung einer Drittstaatsbehörde kann in der EU nur auf Grundlage einer internationalen Übereinkunft anerkannt werden. Der Europäische Datenschutzausschuss und der Europäische Datenschutzbeauftragte haben 2019 festgestellt, dass ein EU-Anbieter ein direktes US-Herausgabeverlangen mangels solcher Übereinkunft in aller Regel nicht rechtmäßig erfüllen kann.
Das ist kein Versprechen, dass nichts passieren kann. Es ist der Unterschied zwischen einem Anbieter, der zwischen zwei Rechtsordnungen steht, und einem, der es nicht tut. Der US CLOUD Act im Einzelnen
Warum steht bei euch nirgends „DSGVO-konform“?
Weil wir es für unseren Betrieb nicht belastbar zusichern können — und weil es an uns allein auch gar nicht liegt. Ob eine Verarbeitung der DSGVO entspricht, hängt davon ab, wofür ihr SUSI einsetzt und welche Daten ihr hineingebt. Das entscheidet sich bei euch, nicht bei uns.
Dazu kommt eine Grenze, die wir nicht verschweigen: Wo es EU-Endpunkte gibt, nutzen wir sie. Es gibt sie nicht überall: Die Bilderzeugung läuft in den USA, bei einem Anbieter, den wir danach ausgewählt haben, dass er eure Aufträge nicht speichert. Für die Websuche gibt es einen europäischen Weg: Wenn SUSI im Web nachschlägt, fragt sie Staan¹, den europäischen Suchindex von Qwant und Ecosia, mit Rechenzentren in Frankreich.
Was dabei hinausgeht, ist weniger, als es klingt: Die Suche läuft über unseren Server, mit unserer IP-Adresse. Beim Suchdienst kommt eine Suchphrase an, die das Modell gebildet hat — keine IP von euch, keine Browser- oder Geräteangaben, nicht euer Gespräch, nicht eure Unterlagen und niemand, der fragt.
Was wir in der Hand haben, haben wir entschieden: Auslieferung über BunnyCDN in Europa, nicht über Cloudflare. Der Schutz vor automatisierten Anmeldungen läuft auf unserem eigenen Server, nicht über Captcha oder Turnstile. Keine Schriften von fremden Servern. Und kein Tracking, in keiner Form.
Wir sagen stattdessen, was nachprüfbar ist: wo die Daten liegen, wer sie verarbeitet, wonach, und was im Vertrag steht. Auftragsverarbeitungsvertrag, Meldung von Verletzungen binnen 48 Stunden, Prüfrecht eurerseits — auch durch einen externen Prüfer —, Löschung einschließlich der Suchbestände ohne Papierkorb, auf Verlangen mit schriftlicher Bestätigung. Die Abschottung zwischen Mandanten und zwischen einzelnen Nutzern wurde mit gezielten Angriffstests überprüft, nicht bloß behauptet.
Und der Vollständigkeit halber: Eine Google-Suche — die die meisten mehrmals am Tag machen, ohne eine Sekunde darüber nachzudenken — bleibt auch nicht in Europa. Es geht hier nicht um Reinheit. Es geht darum, dass du weißt, woran du bist.
¹ Staan hat einen Fallback in die USA, wenn zu einem Thema keine Ergebnisse vorliegen.
Was steht im Vertrag?
Auftragsverarbeitungsvertrag, Meldung eines Vorfalls binnen 48 Stunden, Prüfrecht, Löschung mit schriftlicher Bestätigung. Voller Chat-Export jederzeit — was ihr geschrieben habt, gehört euch.
SUSI rockt euch.
Sehr unterhaltsame Sprachintelligenz
Eine KI, die den Namen eurer Firma trägt.
Muss nicht teuer sein.
Der Einstieg beginnt mit einer Lizenz: kaufen, Zugangsdaten kommen, loslegen. Keine Mindestlaufzeit — und am Monatsende hört es genauso einfach wieder auf, wie es angefangen hat. Für das Standardmodell keine Einrichtungsgebühr, für White Label eine faire.

White Label — eure konfigurierte KI auf eurer Domain
Eigener Name, eigenes Gewand, eigene Adresse — und eine Bibliothek, die nur euer Firmenwissen kennt. SUSI steht nirgends drauf.
Drei erfundene Beispiele. Wie sie heißt, welche Farbe sie trägt und unter welcher Adresse sie erreichbar ist, entscheidet ihr.
Wie der Einstieg abläuft
Drei Wege hinein — je nachdem, ob du allein anfängst, mit einem Team, oder gleich für das ganze Haus.

- 1
Einzellizenz — sofort
Im Shop kaufen, der Zugang kommt nach Zahlungseingang. Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit, keine Einrichtungsgebühr.
- 2
Eigene Umgebung — ein Gespräch, dann steht sie
Kurzes Gespräch, was ihr braucht, dann ein Angebot. Ihr steuert eine Adresse bei, einen Namen, Logo, Symbol und eine Farbe — auf Wunsch eine Sprachaufnahme für die eigene Stimme. Alles Weitere richten wir ein; eure Umgebung steht am selben Tag. Das Befüllen mit eurem Wissen macht ihr selbst: Website einlesen und Unterlagen hochladen ist Bedienung, nicht Projektarbeit.
- 3
Erst ein Bereich, dann das Haus
Wir empfehlen, mit einem Bereich und einem klar umrissenen Vorhaben zu beginnen statt mit dem ganzen Haus. Nach vier Wochen wisst ihr, wo der Nutzen bei euch tatsächlich liegt — und meistens ist es nicht die Stelle, die man vorher vermutet hätte.
Verkauft wird ausschließlich an Unternehmen; für den Kauf im Shop braucht ihr eine UID. Kleinunternehmen ohne UID und Vereine schreiben uns bitte eine E-Mail — das geht auch, nur nicht automatisch.
Aus derselben Werkstatt: unser WordPress-Plugin AI Image check&mark kennzeichnet KI-generierte Bilder maschinenlesbar.